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Arbeitsgruppe Wirtschaftspolitik

Zum Thema

Wie wird sich im Zuge der Erweiterung die europäische Wirtschaft gestalten? Und wie wird sich die Europäische Union auf dem Weltmarkt behaupten?

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Steigerung des Wohlstands war von Beginn an eine Zielsetzung der Europäischen Gemeinschaft. Mit der Verwirklichung des Binnenmarktes wurde in der Europäischen Integrationsgeschichte eine wichtige Etappe erreicht: Der „Binnenmarkt“ schafft ein Raum ohne Grenzen, in dem ein freier Verkehr von Waren, Kapital, Personen und Dienstleistungen möglich ist. Dieser Binnenmarkt erstreckt sich auf alle 27 Mitgliedstaaten der EU und die EFTA (EU-Freihandelszone) – Staaten Island, Norwegen und Liechtenstein. Eine weitere Stärkung der europäischen Wirtschaft wurde mit der Einführung einer gemeinsamen Währung erreicht.

Mit der Osterweiterung nahm die Landfläche der Europäischen Union um 23 % zu. Dies bedeutet ein enormes wirtschaftliches Potential. In den Mitgliedstaaten der EU werden jährlich Waren und Dienstleistungen im Wert von rund zehn Billionen Euro produziert. Birgt die Erweiterung die Chance sich auf dem Weltmarkt zu behaupten? Schließlich ist das von der Lissabonstrategie gesetzte Ziel, die EU bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Ist aber dieses Ziel mit Blick auf die Wirtschaftsmächte U.S.A und China realistisch?

Jede Erweiterung bedeutet auch Herausforderungen. Die größeren Entwicklungsunterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten, die zunehmende Konkurrenz um Arbeitsplätze und Absatzmärkte sowie die Wanderung von Arbeitskräften sind hierfür nur einige Beispiele.

Dieser Ausschuss beschäftigt sich mit den Chancen, aber auch der Analyse von Problemen, die eine Erweiterung für den Wirtschaftraum der Europäischen Union mit sich bringt.

 

Sixh

 

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